Pressemitteilung

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Ancestry.de gibt 10 Tipps zur Ahnenforschung

  1. Detektivarbeit: Die eigenen Verwandten sind nach wie vor der denkbar beste Ausgangspunkt für die Erforschung der Familie. Familienfeiern und Gespräche mit nahen und weiteren Verwandten sollten daher genutzt werden, um einen ersten Status der Familiengeschichte zu erstellen und konkrete Ausgangspunkte zur weiteren Suche zu bekommen. Dies können z.B. die Namen von Verwandten sein, zu denen kein Kontakt mehr besteht, oder Fotos, auf denen unbekannte Personen abgebildet sind.
  2. Suchen und sammeln, sammeln, sammeln: Wer die eigene Familiengeschichte erkunden will, muss sich auf die Suche nach vielen Detailinformationen begeben. Alte Dokumente erhellen die Vergangenheit: Forschen Sie nach Briefen, Heiratsurkunden, Stammbüchern, Geburts- und Todesnachrichten. Oft genug findet sich die eine oder andere Originalniederschrift überraschend auf dem alten Dachboden oder im Keller.
  3. Digitalen Familienstammbaum „pflanzen“ und dazugehörige Dokumente abspeichern. Der Stammbaum verschafft einen optimalen Überblick über alle Zweige der Familie. Bei Ancestry.de kann jeder seinen Familienstammbaum kostenlos erstellen und ihn mit Familie und Freunden teilen. Außerdem werden die eigenen Daten auf Wunsch vollautomatisch mit übereinstimmenden Daten von anderen Nutzern abgeglichen – so kann der Familienstammbaum schnell und einfach erweitert werden.
  4. Stöbern - in Registern, Archiven und auf Friedhöfen: Seit 1875/76 werden in Deutschlands Standesämtern Personenstands-Register geführt. Diese beinhalten Geburts-, Heirats- und Sterbe-Urkunden und geben so umfangreiche Auskünfte zu Daten von Angehörigen. Aber auch Stadtarchive, Kirchenbücher, alte Lokalzeitungen sowie Heimatmuseen und auch Friedhöfe können Aufschluss über die Verwandtschaft geben.
  5. Hilfe aus dem Web: Moderne Familienforschung funktioniert heute auch bequem von zu Hause aus. Auf www.ancestry.de gibt es eine Vielzahl an Informationen, Bildern, Datenbanken, Karten und Archiven. Die Erstellung des eigenen Familienstammbaums ist kostenlos. Für alle, die noch weiter ins Detail gehen wollen, bietet Ancestry.de erweiterte Services an, die Zugriff auf umfangreiche Datenbanken mit historischen Dokumenten ermöglichen.
  6. Verstehen Sie nur noch Latein? Zahlreiche alte Kirchenbücher wurden in Latein verfasst. Ein etwas angestaubtes Latinum und mangelnde Kenntnisse der kryptischen Sütterlin-Schrift sind für moderne Ahnenforscher jedoch kein Hindernis. Im Internet gibt’s Alphabettabellen, lateinische Originalbeispiele und deren Übersetzungen.
  7. Dem eigenen Nachnamen auf der Spur: Die Deutung und geografische Verteilung des Nachnamens gibt oft wichtige Hinweise. Hilfe zur Namensforschung gibt es auf Ancestry.de: www.ancestry.de/learn/learningcenters/facts.aspx
  8. Networking: Ob Internet-Foren, Vereine oder Messen: Wer Informationen mit anderen teilt, erfährt Neues. Die Gemeinde der Ahnenforscher ist groß und tauscht ihr Wissen gerne aus. Auch Ancestry.de hat eine große und sehr aktive Community.
  9. Experten wissen noch mehr: Hobby-Genealogen, die vor lauter (Stamm-) Bäumen den Wald nicht mehr sehen, können sich Rat vom Profi holen. Das geht auch im Internet. Auf Ancestry.de gibt Profi-Familienforscherin Andrea Bentschneider wertvolle Anregungen zum Umgang mit historischen Quellen: http://www.ancestry.de/learn/learningcenters/default.aspx?section=Bentschneider
  10. Schlau machen mit Fachliteratur: Kostenlose genealogische Lexika sind heute im Internet allen Hobby-Forschern zugänglich. Dort können nützliche Begriffe von A wie ab intestato (ohne Testament) bis Z wie Zytopoeus (Brauer) nachgeschlagen werden.