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Ancestry

Familiengeschichte leicht gemacht: Schritt für Schritt.
Schritt 2: Lebende Quellen
von Terry und Jim Willard

Über lange Zeit erfolgte Ahnenforschung weltweit in Form der mündlichen Tradition. In nahezu allen Regionen, Volksstämmen oder -gruppen war mindestens eine Person dafür verantwortlich, die Historie des Stammes oder der Gruppe zu pflegen, diese Informationen bei Bedarf mit anderen zu teilen (beispielsweise im Fall einer Geburt oder Eheschließung) und diese außerdem an die nachfolgende Generation weiterzugeben. Häufig war die mit dieser Aufgabe betraute Person ein hochgeschätztes Mitglied der Gemeinschaft.

Auch wenn diese Tradition in der modernen westlichen Welt kaum noch fortgeführt wird, konnten Teile dieser Tradition glücklicherweise in den meisten Familien ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft fortbestehen. Im Allgemeinen kennt sich mindestens ein Familienmitglied (das auch als Traditionshüter bezeichnet wird) exzellent in der Familienhistorie aus. Diese Personen sind vermutlich die beste Informationsquelle für die Ahnenforschung in einer bestimmten Familie.

In Schritt 2 werden Methoden beschrieben, wie der Hobby-Ahnenforscher diese hervorragende Quelle nutzen kann. Wir haben erkannt, dass es in einigen Familien keinen „Traditionshüter“ gibt, und möchten einige Tipps geben, wie Sie Informationen von anderen Familienmitgliedern erfragen können, auch wenn diese die Familiengeschichte nur ungenau oder fragmentarisch kennen. Außerdem werden wir einige Methoden präsentieren, wie Sie Informationen von Personen einholen, die nicht direkt zur Familie gehören und dennoch hilfreiche Informationen für Ihre Nachforschungen beisteuern können.

Es gibt sechs grundlegende Methoden, Informationen von Familienmitgliedern oder anderen Personen zu erfragen, die für Ihr Projekt sinnvoll sein können. Die einzelnen Methoden werden im Rahmen dieses Artikels näher beschrieben.

  • Formelles persönliches Gespräch
  • Informelles persönliches Gespräch
  • Telefongespräch
  • Briefeschreiben
  • Anfrage
  • Korrespondenz über elektronische Medien

Formelles persönliches Gespräch
Diese Überschrift klingt ein wenig „angestaubt“, aber im Grunde handelt es sich um einen Vorgang mit dem Hauptziel, ein Familienmitglied zu treffen, um Informationen zu erlangen. Stellen Sie sicher, dass Sie die Person, mit der Sie ein Gespräch führen möchten, rechtzeitig kontaktieren. Erklären Sie der Person die Charakteristik dieses Projekts und die Art der Informationen, nach denen Sie suchen. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie mit jemandem sprechen, mit dem Sie bisher keinen oder nur spärlichen Kontakt hatten. Die Person, mit der Sie das Gespräch führen, muss Interesse an Ihrer Person und den Themen haben. Dies kennen wir aus eigener Erfahrung: Es gab verschiedene Anlässe für Gespräche mit meiner Großmutter väterlicherseits; sie wollte jedoch nicht über ihre Familiengeschichte sprechen. Sie hat uns keine Informationen zur Familie ihres Vaters gegeben, obwohl wir diese Informationen zur damaligen Zeit nur zu gern für das Projekt gekannt hätten.

Zweitens sollten Sie sich die Zeit nehmen und das eigentliche Gespräch gut vorbereiten. Stellen Sie sicher, dass Sie genau wissen, welche Informationen Sie aus dem Gespräch ziehen können. Die Zeit, die Sie dabei in die Vorbereitungen investieren, wird sich auf lange Sicht auszahlen. Es ist immer eine Hilfe, die Fragen, die Sie interessieren, zu notieren.

Drittens sollten Sie das Gespräch so angenehm und ungezwungen wie möglich gestalten. Bestürmen Sie Ihren Gesprächspartner nicht gleich mit Fragen, sondern nehmen Sie sich Zeit zum Plaudern. Zeigen Sie der Person die Ausrüstung, die Sie möglicherweise verwenden (z. B. ein Tonbandgerät, eine Videokamera u. a.), und stellen Sie sicher, dass sich die Person dadurch nicht eingeschüchtert fühlt.

Viertens sollten Sie der Person genügend Zeit zum Beantworten Ihrer Fragen geben und – wenn möglich – nicht unterbrechen. Sollte Ihr Gesprächspartner Informationen nennen, die Sie vorher nicht berücksichtigt hatten, notieren Sie sich diese und fragen Sie später nach. Sie sollten sich auch einen zeitlichen Rahmen festlegen und an diesem festhalten. Gespräche dieser Art können ermüdend sein, insbesondere wenn es sich bei Ihrem Gesprächspartner um eine ältere Person handelt. Versuchen Sie, einen weiteren Gesprächstermin zu vereinbaren, statt ein Gespräch in die Länge zu ziehen.

Und bedenken Sie, dass die Erinnerungen von Personen nicht unfehlbar sind. Sie sollten die Informationen, die Sie in diesen Gesprächen zusammentragen, mit Daten zu Geburten oder Eheschließungen bestätigen, sofern dies möglich ist. Es empfiehlt sich außerdem, die Daten und genauen Details des Gesprächs in einem Rechercheprotokoll zu vermerken. Ein solches Gespräch ist eine Informationsquelle – ähnlich wie ein Buch – und sollte entsprechend vermerkt werden.

Informelles persönliches Gespräch
Das informelle Gespräch ist das bevorzugte Mittel, um Informationen von Familienmitgliedern zu bekommen, da sich die Gelegenheit dazu relativ häufig bietet. Jeder Familienfeier stellt eine potenzielle Informationsquelle dar. Nach einiger Zeit kennen die Familienmitglieder Ihr Interesse an der Ahnenforschung und bringen zu solchen Anlässen neue Informationen ein. Im eigenen Fall hat dies wunderbar funktioniert, da wir jeweils aus einer großen Familie stammen und wir dank der informellen Gespräche immer auf dem Laufenden bleiben konnten hinsichtlich Geburten, Eheschließungen oder Todesfällen von Cousinen oder Cousins ersten und zweiten Grades oder sogar aus unterschiedlichen Generationen. Wir nutzen Kopien von Unterlagen von Familienverbänden und bitten eine Person aus einer bestimmten Familiengruppe, diese Unterlagen zu prüfen und die Informationen ggf. zu aktualisieren.

Im Allgemeinen sind Familientreffen die beste Variante einer solchen Familienfeier, da sich in diesem Fall Gelegenheit bietet, Familienangehörige zu treffen, die man möglicherweise längere Zeit nicht gesehen hat. Hochzeiten, Feiertage, Taufen und Besuche bieten jedoch ein ähnliches Potenzial. Wie bei jeder anderen Möglichkeit zum Zusammentragen von Informationen gilt auch hier das Prinzip: Je besser Sie vorbereitet sind, desto größer wird der gewünschte Erfolg sein. Vergessen Sie nicht, die Informationsquelle in Ihrem Rechercheprotokoll zu vermerken.

Telefongespräch
Es ist nicht immer möglich, jemanden persönlich zu treffen, um die gewünschten Informationen zur Ahnenforschung zusammenzutragen. Aus diesem Grund kann ein Gespräch auch per Telefon durchgeführt werden. In diesem Fall ist es von großer Wichtigkeit, dass Sie gut vorbereitet sind. Zuerst empfiehlt es sich, dass Sie sich Ihrem Gesprächspartner vorstellen und ihn über Ihr Vorhaben aufklären. Hier kommt es darauf an, sich vorsichtig „vorzufühlen“. Wenn sich die Person am anderen Ende der Leitung nur im geringsten unwohl in dieser Situation fühlt, beendet sie möglicherweise umgehend das Gespräch oder verweigert die Auskunft – und Ihnen geht eine sehr gute Informationsquelle verloren. Ansonsten unterscheidet sich das Gespräch am Telefon nicht von einem persönlichen Gespräch. Denken Sie daran, Telefongespräche als Informationsquelle in Ihrem Rechercheprotokoll zu vermerken und alle Informationen, die Sie erhalten, mit tatsächlichen Fakten (z. B. Daten zur Geburt oder Eheschließungen) abzugleichen.

Am Anfang vergisst der Ahnenforscher häufig einen weiteren Aspekt in Bezug auf das Telefonieren: Falls der von Ihnen gesuchte Familienname selten vorkommt, kann es hilfreich sein, Personen mit demselben Nachnamen anzurufen, die im Telefonbuch aufgeführt sind und in dem Gebiet leben, das Sie untersuchen. Uns sind zahlreiche Fälle bekannt, in denen Studenten mit dieser Methode Glück hatten und erstaunliche Suchergebnisse erzielen konnten. Einerseits kann die angerufene Person sagen, dass sie nicht an einer Kontaktaufnahme interessiert ist, andererseits kann sie Informationen über die Familie haben, nach der Sie suchen, oder möglicherweise eine andere Person in ihrer Familie kennen, die ihrerseits Ahnenforschung betreibt und Ihnen die Kontaktdaten zur Verfügung stellt. Eine wirklich hervorragende Quelle für Adressen und Telefonnummern von Personen, die denselben Familiennamen haben, nach dem Sie suchen, finden Sie im Internet, z. B. auf der Website http://www.dastelefonbuch.de.

Briefeschreiben
Das Briefeschreiben ist für Ahnenforscher seit langen Jahren die Hauptquelle beim Zusammentragen von Informationen – egal ob von Familienangehörigen oder einer lokalen juristischen Instanz. Auch wenn die Leute heutzutage nicht mehr so viele Briefe schreiben wie in der Vergangenheit, so stellt das Schreiben von Briefen doch nach wie vor einen wichtigen Teil bei der Sammlung von Daten dar. Die Person, die Ihre Anfrage erhält, hat Zeit, die Fragen und die eventuelle Antwort zu überdenken. Natürlich haben Sie keine Garantie, dass der Empfänger tatsächlich antwortet; wenn Sie jedoch die nachfolgend ausgeführten Vorgaben befolgen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie auch eine Antwort auf Ihr Schreiben erhalten.

  1. Zuerst einmal gilt: Seien Sie höflich und zuvorkommend. Briefe mit einem barschen, unhöflichen oder fordernden Ton landen mit großer Wahrscheinlichkeit im Mülleimer. Es empfiehlt sich außerdem, den Brief – wenn möglich – maschinell zu schreiben. Wenn Sie einen handschriftlichen Brief verfassen, sollten Sie diesen hinterher drucken. Ein Brief, der mit Bleistift geschrieben wurde, wird wahrscheinlich ebenfalls nicht gelesen.

  2. Formulieren Sie ausführlich. Nehmen Sie sich Zeit, um Ihre Person und Ihr Anliegen zu beschreiben, und geben Sie an, weshalb Sie diese Informationen anfragen. Dadurch wird sich der Empfänger eher mit Ihnen und dem Projekt verbunden fühlen.

  3. Seien Sie konkret. Stellen Sie gezielte Fragen und fordern Sie nicht mit einem Mal zu viele Informationen an.

  4. Seien Sie vorausschauend. Legen Sie Ihrem Brief einen an Sie adressierten, frankierten Rückumschlag bei. Dies wird ebenfalls die Chancen einer möglichen Antwort erhöhen.

  5. Seien Sie sorgfältig. Führen Sie ein Brief-Protokoll, in dem Sie den Namen des Empfängers, das Absendedatum und das Datum notieren, an dem Sie ein Antwortschreiben erhalten haben.

  6. Antworten Sie zeitnah. Wenn Sie eine Antwort erhalten, empfiehlt es sich, umgehend ein Dankschreiben oder einen neuen Brief zu erstellen.

Wenn Sie einen Brief an eine Institution schreiben (z. B. eine lokale, kommunale oder nationale Einrichtung, eine Kirchengemeinde usw.), um bestimmte Daten (über Geburt, Eheschließung, Scheidung, Todesfall u. a.) anzufordern, werden Sie dies mithilfe der folgenden Richtlinien einfacher und produktiver gestalten können:

  1. Ermitteln Sie die korrekte Adresse der Institution oder Behörde, die Sie kontaktieren möchten. In einer öffentlichen Bibliothek dürften Sie zahlreiche Bücher finden, in denen Adressen für derartige Institutionen zu finden sind. Sie können auch im Internet recherchieren, um Informationen zu Adressen und Kosten zu recherchieren sowie um die Verfügbarkeit von Daten in elektronischer Form für zahlreiche Einrichtungen in den USA und anderen Ländern zu prüfen. Bevor Sie Ihre Anfrage senden, sollten Sie die genaue Adresse kennen. Nur so können Sie vermeiden, dass Ihr Brief irgendwo als „unzustellbar“ abgelegt wird.

  2. Ermitteln Sie die exakte Gebührenhöhe, die die Institution für die von Ihnen angefragte Dienstleistung verlangt. Die anfallenden Kosten dürften Sie in denselben Quellen finden, die Ihnen bereits bei der Adressensuche hilfreich waren. Sie sollten stets einen Scheck oder eine Zahlungsanweisung über den genauen Betrag beifügen. Senden Sie kein Bargeld.

  3. Vor allem sollten Sie darauf achten, dass Sie genaue Informationen zu den einzelnen Personen angeben, zu denen Sie Daten erfragen. Zu diesen Informationen zählt Folgendes:
    1. Die genauen Unterlagen oder Aufzeichnungen, die Sie suchen
    2. Vollständiger Name der Person, deren Unterlagen Sie erbitten
    3. Geschlecht und ethnische Zugehörigkeit
    4. Vollständiger Name der Eltern (einschließlich des Geburtsnamens der Mutter)
    5. Tag, Monat und Jahr bekannter Ereignisse im Leben der Person
    6. Vollständiger Name des Ortes, an dem das jeweils bekannte Ereignis stattfand (Ort, Bezirk, Land)
    7. Grund für die Anfrage dieser Unterlagen/Aufzeichnungen
    8. Ihr Verhältnis zu der Person, deren Unterlagen Sie erbitten.
Das Briefeschreiben wird auch weiterhin ein wichtiger Aspekt beim Zusammentragen genealogischer Informationen bleiben. Am besten versetzen Sie sich in die Lage der Person, an die Sie Ihre Anfrage richten. Welche Informationen würden Sie für wichtig erachten, um Ihre Anfrage bearbeiten zu können?

Anfrage
Eine weitere bekannte Methode zum Erfassen genealogischer Daten sind so genannte Anfragen. Für diese Methode gibt es zwei verschiedene Ansätze. Notieren Sie, was Sie über die Person wissen und welche neuen Informationen Sie erfahren möchten. Fassen Sie dies so knapp und genau wie möglich. Senden Sie Ihre Anfrage(n) an eine Zeitschrift oder Zeitung, in der Anfragen dieser Art veröffentlicht werden. Wenn Sie nicht sicher sind, welche Medien derartige Anfragen veröffentlichen, fragen Sie nach der genealogischen Sammlung in Ihrer örtlichen Bibliothek, prüfen Sie einige dieser Veröffentlichungen, die die Bibliothek bereitstellt, und senden Sie Ihre Anfragen an eines dieser Medien. In einigen Fällen werden Sie möglicherweise direkt von der Person kontaktiert, die Informationen zu Ihrer Anfrage hat. In anderen Fällen werden Antworten auf Ihre Anfrage in späteren Ausgaben der Zeitschrift oder Zeitung veröffentlicht. In beiden Fällen kann eine gut formulierte Anfrage zu spannenden Ergebnissen führen und der Schlüssel zu einer Person sein, die Ahnenforschung für eine ähnliche Abstammungslinie betreibt.

In der heutigen modernen Zeit der High-Speed-Internetverbindungen und der unendlich verfügbaren Online-Informationen hat sich die Veröffentlichung einer Anfrage im Internet als Schlüsselmethode beim Auffinden bestimmter Informationen oder Erreichen einer Person erwiesen, die möglicherweise wichtige Informationen bereithält. Diese Methode kann auf verschiedene Weise ausgeführt werden; die zwei nützlichsten Methoden sind folgende:

  1. Veröffentlichen Sie eine Anfrage auf einem so genannten Bulletin Board. Verschiedene Unternehmen und genealogische Verbände führen für diese Zwecke Bulletin Boards. Sie sollten die entsprechende Website einfach regelmäßig besuchen, um zu prüfen, ob es Antworten auf Ihre Anfrage gibt. Die neue Website FamilyHistory.com ist speziell für Anfragen dieser Art konzipiert – und zwar in Form von Diskussionsgruppen. Die Nutzung dieser Website, die sich mit Ahnenforschung befasst, ist kostenlos.

  2. Erstellen und pflegen Sie eine eigene Website. Viele Leute haben eine Website über ihre eigene Familie erstellt, auf der Familienangehörige oder Besucher wichtige Informationen angeben können, die das Rechercheprojekt voranbringen.

Korrespondenz über elektronische Medien
Wie bereits an früherer Stelle erwähnt, ist der Einsatz eines Computers für die Arbeit eines Ahnenforschers überaus hilfreich. Es kann mit ziemlicher Sicherheit die Behauptung aufgestellt werden, dass der Computer mit seiner Organisationssoftware, Recherche-CD-ROMs und der Option, auf schnelle und einfache Weise eine Verbindung mit dem Internet herzustellen, ein wirklich unentbehrliches Werkzeug für den Ahnenforscher darstellt. Es sollte jedoch immer berücksichtigt werden, dass das Internet kein Ersatz für solide Recherche sein kann – sondern eine Unterstützung. Wenn Sie das Internet entsprechend nutzen, kann es der Schlüssel zu einer unvorstellbaren Informationswelt sein. Es sind jedoch auch hierbei alle zuvor angeführten Einschränkungen beim Zusammentragen von Daten zu berücksichtigen.

Die Aufgabe, familienhistorische Daten zusammenzutragen, ist alles andere als einfach. Durch die Nutzung der verfügbaren Ressourcen wird die Chance zur Erstellung einer soliden Ahnenforschung deutlich erhöht.

Terry und Jim Willard haben für den Fernsehsender PBS die zehnteilige Reihe „Ancestors“ (Vorfahren) präsentiert. Sie haben Ihre Vorfahren beider Abstammungslinien über insgesamt 15 Generationen zurückverfolgt.

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