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August 2010
Tipps und die 10 wichtigsten Quellen für die Ahnenforschung


Urlaub an der Ostsee, 1913

endlich ist er da - der Sommer. Nach dem verregneten Frühjahr mussten wir lange auf die Sonne und Wärme warten. Und jetzt ist es fast schon wieder zu heiß. Aber egal, genießen wir die warme Jahreszeit, sei es beim Schwimmen im See, bei sportlichen Aktivitäten im Freien oder Grillabenden mit Freunden oder der Familie. Eine willkommene Gelegenheit Familiengeschichten auszutauschen. Und auch die Ahnenforschung soll ja im Sommer nicht zu kurz kommen. Daher hier wieder einige Tipps und Neuigkeiten von Ancestry.de

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Do you speak English? Sprechen Sie Englisch?

integrierten Google Übersetzungsfunktion

Seit kurzem bieten Ihnen die Foren auf Ancestry.de Zugriff auf die weltweiten Diskussionen rund um Ihre Region und Familiennamen. So können Sie auf die Unterstützung von Millionen von Ahnenforschern aus aller Welt zählen und Hilfe erhalten. Einträge in Fremdsprachen können Sie dabei ganz einfach mit der integrierten Google Übersetzungsfunktion in Deutsch übersetzen lassen. Gleiches gilt auch umgekehrt, auch wenn Sie eine Diskussion in Deutsch starten, können Ancestry Kunden in anderen Ländern, Ihren Eintrag in ihrer jeweiligen Sprache ansehen. So steht einer weltweiten Unterstützung keine sprachliche Barriere mehr im Weg.

Und denken Sie daran, Millionen von Amerikanern haben deutsche Wurzel und freuen sich, Ihnen bei Ihrer Familienforschung zu helfen. Vielleicht entdecken Sie sogar entfernte Verwandte in der neuen Welt.

Probieren Sie es am besten einfach gleich einmal aus. Hier geht es zu den Foren »


Wo finde ich eine Übersicht über alle Datenbanken auf Ancestry.de?

Beständeübersicht

Immer wieder erhalten wir diese Anfrage von vielen neuen Kunden. Bei der schieren Menge an historischen Aufzeichnungen und Datenbanken auf Ancestry.de ist das auch eine sehr berechtigte Frage. Da kann man schon einmal den Überblick verlieren.

Den besten Überblick erhalten Sie über „Suchen“ in der Hauptnavigationsleiste und der Auswahl „Ancestry-Beständeübersicht“. Diese Übersichtsliste können Sie nun nach unterschiedlichen Kriterien sortieren und mit Filtern eingrenzen; so dass Sie zum Beispiel nur Datenbanken aus Deutschland sortiert nach dem Erscheinungsdatum auf Ancestry angezeigt bekommen.

Darüber hinaus können Sie hier auch gezielt nach bestimmten Titeln oder Suchbegriffen suchen, z.B. nach Soldatenlisten.

Tipps für Ihre Ahnenforschung - Die 10 wichtigsten Quellen

Dieses Mal stellt Ihnen die Berufsgenealogin Andrea Bentschneider die besten Quellen für die Ahnenforschung vor.

1.

Kirchenbuchduplikate, Mecklenburg, 1876-1918Kirchenbücher: Sie decken den größtmöglichen Zeitraum ab und sind in der Regel vor 1875 uneingeschränkt erforschbar. Die Tauf-, Heirats- und Sterbeeinträge enthalten neben den Namen und Daten der gesuchten Person auch Angaben über Familienmitglieder wie z. B. Eltern, Kinder, Enkel, Taufpaten aus dem familiären Umfeld, oft mit Alters- und Ortsangaben.
Sehen Sie die Kirchenbuchduplikaten auf Ancestry.de »

2.

Standesamtliche Urkunden: Sie sind seit dem 1.1.2009 leichter zugänglich mit gelockerten Datenschutz-Sperrfristen. Im zuständigen Standesamt erhält man Auskunft, ob die Urkunden noch dort zu bekommen oder bereits im örtlichen Archiv zu finden sind. Die Urkunden geben oftmals neben den Standardinformationen wie Namen und Geburts-, Heirats- und Sterbedaten auch weitere Auskünfte in eventuellen Randvermerken z. B. über Kinder, weitere Daten, Berufe, Wohnorte von Familienmitgliedern.
Geburts-, Heirats- und Sterberegister auf Ancestry.de »

3.

Internet: Die Internetrecherche kann sehr hilfreich sein, um z. B. den Herkunftsort einer Familie (über den Nachnamen) einzuengen. Hierbei helfen auch private Webseiten. Wichtig ist es jedoch, die Angaben nicht gutgläubig und ungeprüft zu übernehmen. Professionelle Ahnenforschungsseiten wie Ancestry.de bieten hierbei den Vorteil, dass Scans der tatsächlichen Dokumente direkt am eigenen PC einsehbar sind und die Angaben somit gleich verifiziert werden können.

4.

Historische Meldekarten: Eine tolle Quelle, die oftmals neben den Standardinformationen (Name, Geburtsdatum und –ort) auch viele ausführliche Angaben wie Beruf, Militärdienst, Ehepartner, Kinder beinhalten. Darüber hinaus lässt sich durch die Auflistung der Anschriften / Wohnorte auch einige Hinweise über Lebensstandart, soziales Umfeld, finanzielle Situation etc. ablesen.

5.
Volkszählung, Mecklenburg, 1890

Volkszählung, Mecklenburg, 1890

Volkszählungslisten: Sie variieren in ihrer Qualität je nachdem wie häufig sie durchgeführt wurden und welche Informationen abgefragt wurden. Meist beinhalten sie jedoch persönliche Angaben zu Namen, Geburtsdaten und –orte sowie erlauben Rückschlüsse auf Familienmitglieder. Sind die Volkszählungslisten durch Namensregister erschlossen, erlauben sie auch evtl. neue Wohnorte oder entfernte Verwandte zu finden.
Volkszählungen auf Ancestry.de »

6.

Adressbücher: Sind bedingt hilfreich, weil sie leider oft nur für größere Städte geführt wurden und dort auch nur die Hauptmieter aufgeführt sind. Untermieter, Dienstboten und ein Großteil der einfachen Arbeiter sind nicht gelistet.
Historische Adressbücher auf Ancestry.de »

7.

z.B. Hamburger Passagierlisten

Hamburger Passagierlisten

Passagierlisten: Neben Namen, Alter und Beruf findet man hier auch den Geburts- bzw. letzten Wohnort vor der Auswanderung, ebenso mitreisende Familienmitglieder.
Emigrationslisten auf Ancestry.de »

8.

Militärunterlagen: Es finden sich meist Angaben zum militärischen Werdegang inkl. Kampfeinsätzen, Auszeichnungen, aber auch persönliche Beschreibungen wie das Aussehen oder Krankheiten, können aber auch Schreiben der Soldaten selbst enthalten (Urlaubsanträge).
Militärische Aufzeichnungen Ancestry.de »

9.

Bürgerakten: Oftmals recht ausführliche Dokumentation über das Leben des Antragstellers. Diese können Abschriften von Tauf- und Heiratseinträgen, Militärdokumente, Hinweise auf Familienmitglieder, Staatsangehörigkeitsnachweise, Referenzschreiben von Arbeitgebern, Steuerbehörde etc. beinhalten.

10.

Ortsfamilienbücher / Heimatchroniken: Wenn eine Forschung in einem neuen Ort begonnen wird, lohnt es sich zu prüfen, ob nicht schon ein anderer Forscher ein Ortsfamilienbuch oder eine Ortschronik geschrieben hat.
Orts- und Familiengeschichten auf Ancestry.de »

Wir wünschen Ihnen noch eine schöne Sommerzeit und bis bald,
Ihr Ancestry.de Team

 


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