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Oktober 2010
Soldatenlisten aktualisiert, Auswanderer Museen und Theateraufführung

Jetzt mit mehr als 3 Millionen Soldaten der Artillerie, Pioniere, Luftstreitkräfte, Nachrichtentruppen und mehr.

Ancestry.de in dieser Ausgabe

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wir freuen uns, Ihnen mit diesem Newsletter die umfassende Ergänzung der Soldatenlisten aus dem 1. Weltkrieg vorstellen zu können.

Soldatenlisten aus dem 1. Weltkrieg - jetzt aktualisiert

Ab sofort bieten wir Ihnen Zugriff auf mehr als 3,5 Millionen Namen aus den Bayerischen Kriegsranglisten und – stammrollen aus dem 1. Weltkrieg. Damit stehen Ihnen mehr als 2 Millionen zusätzliche Namen für Ihre Recherche zur Verfügung. Mit dieser Aktualisierung haben Sie neben den Kavallerie und Infanterie Einheiten, auch Zugriff auf Artillerie, Pioniere, Luftstreitkräfte, Nachrichtentruppen und noch mehr.

Mit diesen neuen Daten ist die Chance einen Ihrer Vorfahren in den Soldatenlisten zu finden, größer denn je. Probieren Sie es am besten gleich einmal aus und suchen Sie nach Ihren Vorfahren.

Die Datenbank enthält folgende Informationen: Vor- und Nachname des Soldaten, Rang, Geburtsort, Geburtstag, Religion, Beruf, Familienstand, Wohnort, Name der Frau, Name der Eltern, Beruf der Eltern, Wohnort der Eltern und Details der Soldatenlaufbahn (z.B. Musterung, Beförderung, Verwundungen etc.). Sie können sowohl nach dem Vor- oder Familiennamen als auch Geburtsort und –datum suchen, um einen ihrer Vorfahren zu finden.

Finden Sie hier Ihre Vorfahren in den Soldatenlisten »

Berühmte Kriegsteilnehmer

Wussten Sie eigentlich schon, dass Sie in den Kriegsranglisten und –stammrollen auch Informationen zu historisch interessanten Personen finden können. Zum Beispiel zu Ludwig Erhard, Oskar-Maria Graf, Paul Klee, Franz Marc, Lothar von Richthofen und vielen mehr.


Eintrag von Franz Marc, der bei Verdun gefallen ist

Weitere interessante militärische Aufzeichnungen

Übrigens: Hier finden Sie weitere interessante militärische Aufzeichnungen auf Ancestry.de


Auswanderer in der Familie?

Auswanderer am Dock auf Ellis Island, ca. 1912Neben den militärischen Aufzeichnungen auf Ancestry.de sind die Auswanderungslisten eine der wichtigsten und meist genutzten Datenbanken. Insbesondere die Hamburger Passagierlisten sind eine unschätzbare Quelle für die Ahnenforschung. Wer Auswanderer unter seinen Vorfahren entdeckt, hat in der Regel ganz besonders spannende Familiengeschichten zu erzählen.

Vor diesem Hintergrund möchten wir Ihnen an dieser Stelle kurz die wichtigsten Auswanderer Museen und Ausstellungen vorstellen und Sie auf eine ganz besondere Theateraufführung zum Thema Auswanderung aufmerksam machen.

Interessante Auswanderer Museen/Ausstellungen in Deutschland und im Ausland

  • Auswanderer Museum Bremerhaven, Bremen, Deutschland

    Das Auswandererhaus Bremerhaven wurde 2007 zum Europäischen Museum des Jahres gewählt. Es veranschaulicht das Leben der Auswanderer vom Boarding bis zur Ankunft in New York leicht verständlich. Aufmachung und Ambiente des Museums versetzen den Besucher in die Zeit der großen Auswanderungswellen zurück.

  • Auswanderer Museum Hamburg, Hamburg, Deutschland

    Erlebnismuseum in Hamburg, das seit seiner Eröffnung im Jahr 2007 mit vielen interaktiven Angeboten Auswanderung nahe bringt. Es ist auf der Elbinsel Veddel an historischer Stelle untergebracht – dort, wo Anfang des 20. Jahrhunderts die Auswanderer in der von Albert Ballin erbauten Barackenstadt auf ihre Ausreise warteten.

Die komplette Liste auf Ancestry.de ansehen und weiterlesen »

Neue Theateraufführung zum Thema Auswanderung

Auf den Spuren von...
Eine Reise durch die europäische Migrationsgeschichte

Auf der Suche nach der Geschichte ihrer Familien ist die Fräulein Wunder AG quer durch Europa gereist. Sie hat mit verloren geglaubten Verwandten, Namensforschern und Historikern gesprochen, Archive und Dachböden durchstöbert, Briefe, Fotos und Erinnerungsstücke gesammelt. Das Ziel: die Migrationsbewegung der eigenen Familie nachvollziehen und verstehen: wer ging wann von wo wohin? Und vor allem: warum?

Gemeinsam mit dem Publikum rekapitulieren die Performer in einem unterhaltsamen und zugleich politischen Theaterabend die gesammelten Geschichten und Erlebnisse - und erzählen von Aufbrüchen und Neuanfängen, heimlichen Affären und frühen Patchwork-Familien, Glücksfällen, Überlebenskämpfen und den Träumen von einem besseren Leben.

Die Fräulein Wunder AG zeigt, dass unsere kulturelle Identität seit jeher von Ein- und Auswanderung geprägt ist - und fragt: In wie weit ist meine eigene Familiengeschichte Spiegel gesamteuropäischer oder sogar weltweiter Migrationsgeschichte? Und: woher bloß habe ich diese Nase?!

In den kommenden Monaten können Sie die Aufführung noch an den folgenden Orten verfolgen:

20./ 21./ 22./ 23. Oktober 2010
Kulturfabrik Löseke, Hildesheim
www.kufa.info

5./ 6./ 7. und 12./ 13. November 2010
LOT Theater, Braunschweig
www.lot-theater.de

9./ 10. Dezember 2010
Kulturwerkstatt Kühlhaus, Flensburg
www.kuehlhaus.net

Wir wünschen Ihnen noch eine schöne Herbstzeit und bis bald!
Ihr Ancestry.de Team

 


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