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November 2010
Ihr persönliches Zeitreise-Video

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Ahnenforschung ist nicht nur spannend und interessant, sondern kann auch lustig sein. Entdeckungen in der Familiengeschichte bieten oftmals unerwartete Überraschungen. Vor diesem Hintergrund haben wir ein kleines Video entwickelt, das Sie personalisieren und mit Ihren Freunden, Bekannten und Familienangehörigen zur Unterhaltung teilen können. Probieren Sie es am besten gleich einmal aus. Begeistern Sie jetzt auch Ihre Freunde und Bekannten für das Abenteuer Ahnenforschung!

Ihr persönliches Zeitreise-Video

Übrigens, das Video können Sie auch ohne einen eigenen Facebook-Account erstellen.

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Das weltweite Ancestry-Netzwerk umfasst derzeit mehr als 20 Millionen Familienstammbäume von Mitgliedern aus aller Welt mit mehr als 2 Milliarden Namen. Finden auch Sie jetzt Vorfahren und entfernte Verwandte in unserem Stammbaum-Netzwerk!

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Thema Auswanderung

In unserem Zeitreise-Video findet der Hauptdarsteller einen reichen Onkel in den USA. Vielleicht sind auch Vorfahren von Ihnen ausgewandert? Durchsuchen Sie diese Datenbanken und finden Sie es heraus.



Tipps für die Ahnenforschung

Und hier stellen wir Ihnen wieder 5 Tipps für die Ahnenforschung vor, die von der Berufsgenealogin Andrea Bentschneider zusammengestellt wurden. Dieses Mal geht es um „Todsünden bei der Ahnenforschung“:

  1. Neue Informationen nicht sofort notieren: Sobald neue Daten, Namen, etc. gefunden werden, oder neue Erkenntnisse gewonnen werden, sollten diese umgehend notiert werden. Dabei daran denken, dass die Notizen auch in einigen Monaten noch verständlich und nachvollziehbar sein sollen. Andernfalls werden später Daten, Namen und andere Informationen durcheinander gebracht oder werden vergessen.

  2. Keine Forschungsprotokolle führen: Todsünden bei der AhnenforschungQuellen, die bereits überprüft wurden genau notieren. Es sollten genaue Protokolle geführt werden, in denen die durchsuchten Bücher, Jahrgänge, Mikrofilm-Nummern, etc. so genau wie möglich notiert werden – auch die Namen, nach denen dort gesucht wurde. Andernfalls kommt es später u. U. dazu, dass Quellen mehrfach herangezogen werden, obwohl diese längst „abgehakt“ sind.

  3. Daten ungeprüft kopieren: Keinesfalls sollten Angaben ungeprüft übernommen werden. Wenn in einem Register ein Hans Müller auftaucht, muss es sich noch lange nicht um den gesuchten Hans Peter Johann Müller handeln. In diesem Fall sollten weitere Daten zur Bestätigung herangezogen werden, wie Geburtsdatum, -ort, Namen der Eltern, etc.

  4. Gerüchten folgen: Die „guten, alten Familiengeschichten“ sind beim Einstieg als Anhaltspunkt geeignet, doch dürfen sie bei aller Liebe zu „Großtante Frieda“ nicht als Fakten behandelt werden. Überprüfen Sie die Angaben und Informationen indem Sie nach Urkunden, Akten und amtlichen Unterlagen forschen, alles andere ist leider nicht verlässlich.

  5. Ungenau arbeiten: Oft müssen immer wiederkehrende Daten abgeschrieben/abgetippt werden. Dabei unbedingt darauf achten, dass sich keine Flüchtigkeits- oder Abschreibfehler einschleichen. Daraus können sich verheerende Folgefehler ergeben, die die ganze Forschung in eine falsche Richtung oder in eine Sackgasse führen. Auch sollten Notizen, Protokolle und kopierte Urkunden in einem ordentlichen, auch nach längerer Zeit noch übersichtlichen System aufbewahrt werden.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und Freude bei der Entdeckung Ihrer Familiengeschichte und bis bald!

Ihr Ancestry.de Team

 


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